Unser Vorgehen

Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir die Bedürfnisse Ihrer Nutzer und begleiten Sie von der ersten Bedarfsanalyse bis zum fertigen Produkt. Unser Vorgehen basiert auf der DIN ISO 9241 und ist iterativ ausgelegt.
Wir können bei unserer Konzeptarbeit auf einen großen Schatz von Kreativmethoden zugreifen, die sich in der Praxis immer wieder bewährt haben. Unser heterogenes Team bestehend aus erfahrenen Projektmanagern, Kommunikations- und Interaktionsgestaltern sowie Entwicklern begleitet Sie dabei professionell durch den gesamten Projektlebenszyklus.

Bedarfsanalyse

Ein Projekt oder Produkt wir nur dann von Erfolg gekrönt sein, wenn es einen konkreten Bedarf decken kann. Durch die klare Definition des Ziels, das erreicht werden soll, und eine genaue Untersuchung der Zielgruppe wird sichergestellt, dass die richtigen Anforderungen definiert werden.

bedarfsanalyse

 

Erwartungen und Zielgruppe definieren

Sie haben eine Idee, einen Wunsch oder einen Traum, den Sie realisieren möchten? Oder ein Problem, das es zu lösen gilt?

Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir Ihre Ideen und messen sie an der Realität. Ihre Ideen werden auf kleine Anforderungen heruntergebrochen und festgehalten. Die Zielgruppe und ihre Erwartungen werden ermittelt, um ein passgenaues Angebot unterbreiten zu können. Streuverluste werden so minimiert und verhindert, dass falsche Features implementiert werden.

Nutzungskontext

Die Usability ist eng verbunden mit dem Umfeld, in dem sie zum Tragen kommen soll. Nur wenn das Umfeld, der Nutzungskontext, bekannt ist, kann ein Bedienkonzept geschaffen werden, das erwartungskonform und leicht erlernbar ist. Die Ermittlung des Nutzungskontextes stellt die Basis für die Entwicklung von intuitiv bedienbaren Produkten dar.

nutzungskontext

Anwender und Umgebung verstehen

Bei der Analyse des Nutzungskontexts werden Fakten über Ihre Anwender gesammelt. Die Erwartungen, Bedürfnisse, Vorkenntnisse sowie Arbeitsumfelder Ihrer Zielgruppen werden analysiert.

Dazu werden Kontextszenarien abgeleitet, die aus Anwendersicht darlegen, wie mit dem Produkt umgegangen werden sollte und welche Erwartungen und Erfordernisse bestehen. Die tatsächlichen Erfordernisse Ihrer Anwender werden abgeleitet und die Handlungsabläufe für die Kernaufgaben aus Benutzersicht erfasst.

Konzeption

Eine schnelle Realisierung bedarf eines angepassten Vorgehens. Erste Strukturskizzen, sogenannte Wireframes, werden aufs Papier gebracht, Varianten und neue Ideen sind umgehend integriert und ausprobiert. Eine Diskussion über die Gewichtung der Inhalte ist so sehr frühzeitig möglich, die Nutzerführung kann festgelegt werden.

konzeption

Ideen weiterentwickeln und verfeinern

Ihre Ideen werden in Skizzen überführt, weiterentwickelt und verfeinert. Die hieraus entstehenden Wireframes geben bereits einen guten Ausblick auf das spätere Erscheinungsbild.

Ergänzt werden die Wireframes um Interaction Storyboards, die Bedienung und Funktionsweise beschreiben.

Gestaltung

Die Gestaltung der Benutzeroberfläche entscheidet maßgeblich über die Akzeptanz und Zustimmung der Anwender. Erst ein intuitives User Interface macht Anwendungen bedienbar und ist Grundlage einer positiven Nutzererfahrung.

gestaltung

Konzepte ausgestalten und verifizieren

Ist das Konzept abgeschlossen, gilt es dieses abschließend zu verifizieren. Dazu ist die Übertragung der Wireframes in die finale Gestaltung von tragender Bedeutung.

Ihre bisher nur anskizzierte Lösung wird nun in die Reinform übertragen. Bei der visuellen Überprüfung können bisher unvorhersehbare Probleme auftreten, bestehende aber auch gelöst werden. Die finale Gestaltung hilft bei der visuellen Vorstellung, um beispielsweise Größenverhältnisse besser einschätzen zu können.

Prototyping

Prototypen sind der Wegbegleiter auf der Reise von der Idee zur Realisierung. Ein Prototyp erleichtert die Kommunikation, die Anforderungen der Anwender können laufend präzisiert und verifiziert werden, das Risiko einer Fehlentwicklung sinkt.

prototyping

Anwendbarkeit überprüfen

Basierend auf der finalen Gestaltung werden ausgewählte Anwendungsmodule aufbereitet und bis ins Detail ausgearbeitet. Diese interaktiven Prototypen erzeugen einen realistischen Eindruck Ihrer geplanten Lösung.

Aus ihnen lassen sich adäquate Rückschlüsse auf das Nutzerverhalten ziehen. Inhalt und Wirkung werden verifiziert, Interaktionsmethoden auf ihre Anwendbarkeit überprüft.

Realisierung

Innovation heißt heutzutage nicht mehr, die eine bahnbrechende Technologie zu finden, sondern Lösungen zu entwickeln, die die Erwartungen der Nutzer erfüllen, eine hervorragende Usability bieten und in ihrer Nutzung positiv beurteilt werden.

realisierung

Die Idee zum Produkt machen

Freigegebene Prototypen gehen in die Realisierung. Fehlende Inhalte und Funktionen werden ergänzt, die Interaktionsgestaltung abgeschlossen.
Die fertiggestellten (Teil-)Lösungen werden auf ihre technische und fachliche Reife hin überprüft. Sobald ein hoher Reifegrad erreicht ist, werden die Anwendungsmodule durch tatsächliche Besucher getestet und analysiert, ob weitere Verbesserungspotentiale existieren.